"Im erzählenden Ich steckt ein guter Kerl"

 

"Lea Birringer demonstriert mit der Geige virtuos eine Spielart, die ihren Glanz vor allem ursprünglicher Empfindsamkeit verdankt."

Hochfranken-Feuilleton, 15.06.21


"Live fetzt"

 

"Selbst diese lange Zugabe stillt den Durst nicht. Das Klatschen und Fußgetrappel hört kaum auf an dem Abend."

Frankenpost, 13.06.21


"Das mehrgängige Menü einer Drei-Sterne-Violinistin"

 

"Birringer erweist sich als wahre Meisterin auf ihrem Instrument. [...] Vor allem bei der das Konzert abschließenden “Carmen Fantasie” von Franz Waxman kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus."

Luxemburger Tageblatt, 01.11.19


"Frenetischer Beifall für ein Konzert der Extraklasse"

 

"Das Besondere war vielmehr die ausgeprägte Eleganz, Sinnlichkeit und Brillanz der tief auslotenden, äußerst ausdrucksdichten Interpretation dieser romantisch-salonesken, samt und sonders in höchster Präzision und mit viel Herzblut vorgetragenen Bravourstücke."

Weser-Kurier, 29.09.19


"Ein Feuerwerk"

 

"Mit Eleganz und Engagement interpretieren die beiden einen Grieg, den man gespannt wie einen Krimi verfolgt. […] Hatten die Geschwister schon mit ihrem kürzlich erschienenen Album Lifelines begeistert, können sie live noch einmal eine Schippe drauflegen. [...] Da tobt Esther sich wunderbar am Klavier aus, während Lea mit scheinbarer Beiläufigkeit an der Geige ein Feuerwerk entfesselt."

O-Ton, 15.05.18


"Klangliche Schönheit"

 

"... man rühmt inzwischen ihr inniges gemeinsames Spiel und ihre klangliche Schönheit. Dass das Ganze von höchster Präzision getragen ist, versteht sich von selbst."

SWR2, 03.03.18


"Mit viel Liebe zum Detail"


"Gefühlvoll und mit viel Liebe zum Detail – in dem die Solistin jedem Ton ihre eigene Interpretation verlieh – spielte sie ihr Instrument mit höchster Präzision. Das Publikum dankte mit lang anhaltendem Applaus."

Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 19.09.17


"Riesenbegeisterung im Saal"


"Die Wiedergabe des Violinkonzertes e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Lea Birringer als Solistin wird wohl lange in Erinnerung bleiben. Mit ihrer makellosen Virtuosität bei wunderbar ausgeglichener Tongebung bis in die höchsten Lagen, einfach traumhaft zum ebenbürtig gestaltenden Orchester. Da blieben keine Wünsche offen."
Thüringische Landeszeitung, 22.05.17


"Lea Birringer glänzte im Konzert für Violine und Orchester von Mendelssohn-Bartholdy"

"Ebenso anmutig wie meisterlich agierte Lea Birringer im Konzert für Violine und Orchester in e-moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy [...] und sorgte für ein im Gedächtnis haften bleibendes Hörerlebnis voll Klarheit und Reinheit. Wunderbar."
Main-Post, 09.04.17


"Umwerfender Elan"

 

"Lea Birringers Interpretation von Ravels "Tzigane" glich einem nicht ungefährlichen Feuerwerk: umwerfender Elan gepaart mit hohen konzeptionellen Ansprüchen."
Saarbrücker Zeitung, 19.05.16


"Mit stupendem technischen Vermögen"

 

"Eine Intensität wurde gelebt, die in keiner Note nachließ - überaus fesselnd und packend."

Oberbayrisches Volksblatt, 09.09.14


"Lebhafter Applaus und beseelte Zuhörer"

 

"Am Ende eines freudigen Konzertabends: lebhafter Applaus und beseelte Zuhörer."

NDR Kultur, 11.04.14


"Neuer Stern am Musikhimmel"

"Neuer Stern am Musikhimmel": Geigerin Lea Birringer beim Konzert mit der DEutschen Radiophilharmonie

"Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte ein neuer, strahlender Stern am Musikhimmel: [...] Lea Birringer stellte einen Mozartstil par excellence vor – unmanieriert, schlackenlos in der Tongebung und doch mit allen Nuancen die Feinheiten des Violinkonzerts Nr. 2 in D-Dur von Mozart vermittelnd.


Birringer balancierte geschickt auf dem schmalen Grad zwischen klassizistischer, die Form wahrender Gestaltung und dezenten romantisierenden Tendenzen.

Eine lupenreine Spieltechnik präzise bis ins kleinste motivische Detail und eine vollendete spielerische und tonliche Reinkultur bildeten die solide Grundlage für eine wirklich beseelte Gestaltung. Birringers Themengestaltung ist sehr lyrisch, weich und sanglich in der Tongebung, und doch strahlt dieser Ton, hat Brillanz und spielerische Eleganz.

Weit gesponnene und sehr ruhig angegangene Melodielinien wie im Andante hört man in dieser Expressivität und meditativen Ruhe selten."

Die Rheinpfalz, 21.12.13