"Klanggenuss durch und durch"


"Hochdramatisches und Tiefromantisches von Grieg, Liszt und Franck versammelt „Lifelines“, übrigens beim SR aufgenommen. Und ein Klanggenuss durch und durch."

Saarbrücker Zeitung, 19.09.17


"Stürmischer Jubel zum Saisonende"

 

"In den beiden Elegien von Franz Liszt wechselte duftige Leichtigkeit mit leidenschaftlichen, düsteren Gefühlsausbrüchen. Das Klavier klang oft gläsern und klar wie eine Harfe. Lea Birringer zauberte auf ihrer Violine mal rauchig-sonore, dann wieder helle, glockenreine Töne, die das Klavier lockend zu umschmeicheln schienen."

Oberbayerisches Volksblatt, 12.09.17


"Riesenbegeisterung im Saal"


"Die Wiedergabe des Violinkonzertes e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy mit Lea Birringer als Solistin wird wohl lange in Erinnerung bleiben. Mit ihrer makellosen Virtuosität bei wunderbar ausgeglichener Tongebung bis in die höchsten Lagen, einfach traumhaft zum ebenbürtig gestaltenden Orchester. Da blieben keine Wünsche offen."
Thüringische Landeszeitung, 22.05.17


"Wie aus einem Guss"

 

"Nach stürmischem Applaus waren zwei stille Stücke von Schostakowitsch und Auerbach der harmonische Ausklang. Meister von Morgen? Nein. Beide sind längst im Heute angekommen."

Saarbrücker Zeitung, 24.04.17


"Lea Birringer glänzte im Konzert für Violine und Orchester von Mendelssohn-Bartholdy"

"Nach den ersten beiden Werken [...] war es eine Geigensolistin, die das Publikum in Bad Neustadts neuer guter Stube verzaubern sollte.
Ebenso anmutig wie meisterlich agierte Lea Birringer im Konzert für Violine und Orchester in e-moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Mit spielerischer Leichtigkeit umschiffte sie die mannigfaltigen Höchstschwierigkeiten des Werkes und sorgte für ein im Gedächtnis haften bleibendes Hörerlebnis voll Klarheit und Reinheit. Wunderbar."
Main-Post, 09.04.17


"Schwesterlicher Parforce-Ritt"


"Unterstützt vom weit ausschwingenden Geigenton ihrer Schwester Lea Birringer gestalteten sie beherzte Stimmungen die nicht vor weicher, romantischer Zartheit zerflossen, sondern transparent und dramatisch daherkamen. [...]
Lea Birringers leidenschaftliches, teils enorm schnelles Spiel driftete nie in die Virtuosen-Falle. Ihr ausgeprägter Sinn für Form und Struktur gab dem rasanten Stück jederzeit eine schlüssige Linie."

Fränkische Landeszeitung, 11.10.16


"Kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut"

 

"Ihre erste CD zeigt, wie leicht es dem Birringer-Duo fällt, sich auf Neues einzulassen: Szymanowski, Hindemith, Respighi – kein Alltags-Programm. Wie gut sie harmonieren, beweisen schon die ersten Takte der Szymanowski-Sonate. “Patetico”. Satte Akkorde zu Beginn, dann ein entschlossener Geigenlauf und anschließend ein gemeinschaftliches Crescendo. Schließlich ein Abebben und ein neuer Anlauf, bis sich irgendwann ein zweites, sehr lyrisches Thema durchsetzt. Esther und Lea durchschreiten diesen Beginn mit großer Mühelosigkeit, kraftvoll und selbstbewusst, empfindsam und klangsensibel. Entsprechend rundet sich diese Aufnahme, die mit der Passacaglia aus Respighis Sonate von 1917 schließt: knurrend punktierte Rhythmen, die ihre Herkunft im Barock nicht verleugenen und nahtlos die Wirren des Ersten Weltkriegs einfangen. Dieser Spagat gelingt den Birringers eindrucksvoll. Ihre Aufnahme verrät Mut, Entschlossenheit und Stilsicherheit, sie vereint kalte Nachtbläue und flimmernde Sonnenglut."

Musik und Theater, Sonderausgabe Davos Festival  Juli 2016


"Schlichtweg überwältigende 'Musikhexen' "

 

"Die Birringer Sisters [...] sind zwei in ihrer Fulminanz schlichtweg überwältigende 'Musikhexen'. Bei ihrer Musikzierkunst hatte das Publikum spürbar das Bedürfnis, das im Programm stehende "Russische Feuerwerk" [...] nur kniend anzuhören."

Kronen Zeitung Österreich, 22.05.16


"Umwerfender Elan"

 

"Lea Birringers Interpretation von Ravels "Tzigane" glich einem nicht ungefährlichen Feuerwerk: umwerfender Elan gepaart mit hohen konzeptionellen Ansprüchen."
Saarbrücker Zeitung, 19.05.16

 


"Ätherische Schönheit" und "feine Konturierung"

 

"Die Schönheit dieser Musik kommt umso mehr zur Geltung, wenn eine Geigerin wie Lea Birringer den Solopart zelebriert. Die musikalische Dramaturgie der jungen
Musikerin folgte einem klaren Konzept, vermied einen verzärtelten Mozart, setzte auf feine Konturierung mit gelegentlich zupackendem Bogenstrich. Selbstbewusst spielte sich Birringer durch das Laufwerk des ersten Satzes, um dann die herrliche Melodie des Adagios in ätherischer Schönheit aus ihrem kostbaren Instrument fließen zu lassen. Im glänzenden Finale sprühten die virtuosen Geigentöne über einer soliden Orchesterbegleitung" [...]

Eßlinger Zeitung, 29.09.15


"Grandios" - Lea & Esther Birringer bei den Musikfestspielen Saar

 

"Lea und Esther Birringer waren nicht auf Oberflächen-Glanz aus, sondern auf wahre Emotion und Deutungstiefe. [...]

Zur Kür aber zählt der herrlich sangliche Geigenton Lea Birringers, so wunderbar warm und innig (Adagio), aber auch feurig im Schlusssatz." mehr...

Saarbrücker Zeitung, 28.04.15


"Ein Feuerwerk russischer Kompositionen"

 

"Schon nach wenigen Klängen  versetzten sie die Zuhörer im voll besetzten Konzertsaal im Spitalhof in Dinkelsbühl in Begeisterung und fasziniertes Staunen über ein selten gehörtes Höchstmaß dynamisch sensibler Musizierkunst. [...]

Wie durch eine magische Aura perfekt miteinander harmonierend, zwischen leidenschaftlicher Dramatik und poetischen Träumen voll Ruhe und Schönheit, verwoben sich lyrisch weiche Tastenklänge voll hoher Anschlagkultur und temperamentvolle, fordernde, gleichzeitig filigrane Saitenläufe zu lustvoller, umfassender Einheit." mehr...

Fränkische Landeszeitung, 26.01.15


"Duo Birringer glänzte bei den Inselkonzerten"

 

"Mit stupendem technischen Vermögen und dichter Tongebung hat Lea Birringer die Violinsonaten verlebendigt [...] Eine Intensität wurde gelebt, die in keiner Note nachließ - überaus fesselnd und packend."

Oberbayrisches Volksblatt, 09.09.14


"Interpretatorische Glanzleistung" - Esther und Lea Birringer gastieren beim MDR Musiksommer

 

"Mit einem weiteren Paukenschlag wartete der MDR Musiksommer [...] auf, gastierte doch am Samstagabend das nicht minder hochkarätige Duo Birringer [...] im Festsaal der Wartburg.

[...] Wie sich später noch eindrucksvoller zeigen sollte, begeistern die beiden charmanten Musikerinnen doch nicht nur durch ihr ausgesprochen enges und exaktes, über Jahrzehnte gewachsenes Zusammenspiel auf höchstem Niveau, sondern nicht zuletzt mit ihrer lustvollen und mutigen Herangehensweise an jene Tonschöpfungen, die mit technischen Finessen geradezu überfrachtet sind." mehr...

Thüringische Landeszeitung, 29.07.14


"Inniges Spiel von höchster Präzision" - Esther und Lea Birringer begeistern bei den Weilburger Schlosskonzerten

 

"Von dieser Strapaze war den beiden nichts anzumerken, als sie auf der Bühne standen und [...] die wunderschönen Duette des Werkes voller Eleganz und Präzision leuchten ließen. [...] Das innige, mit traumhafter Sicherheit synchronisierte Spiel der Solistinnen entwickelte in diesen Momenten eine tiefe Stimmung von Ruhe und Schönheit." Lesen Sie weiter

Weilburger Tageblatt, 22.07.14


"Im Doppelpack auf Erfolgskurs"

 

"Auf überlebensgroßen Plakaten, Bannern und Bussen in Florenz konnte man 2013 Lea Birringer mit ihrer Geige sehen. Die gebürtige Göttelbornerin hatte zusammen mit ihrer Schwester, der Pianistin Esther Birringer, zwei Jahre zuvor gleich zwei renommierte Kammermusik-Wettbewerbe in Florenz und Pinerolo gewonnen. 2013 warb dann das Teatro del Maggio Musicale der Stadt Florenz mit dem Konterfei der anmutigen Geigerin für die Saison 2013. Das Werbebild von Lea Birringer war ein wahrer „Hingucker“, kein Wunder, dass das Florentiner Festival viele Zuschauer anlockte..."  Lesen Sie weiter

FORUM, 06.06.14


"Eine selten couragierte Tat"

 
"Was man hier hört verdient Beachtung und Achtung. Nichts Populäres, nichts Populistisches, sondern drei Violinsonaten vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Werke, die kaum jemand kennt, die kaum je aufgeführt werden. Auf einer Debüt-CD als Anwältinnen solcher Werke aufzutreten, das ist eine selten couragierte Tat der Birringer Schwestern. Und es zahlt sich aus diese Werke kennenzulernen."

ORF, Ö1, 25.04.14


"Lebhafter Applaus und beseelte Zuhörer"

 

"Kleine Gesten, fast unmerkliche Blicke bei Einsätzen und Taktwechseln, hier musizieren zwei Menschen, die sich sehr gut kennen. Bescheiden und mit entwaffnendem Humor plaudern die Geschwister Birringer zwischendurch mit Moderator Ludwig Hartmann über ihr Leben, ihre musikalischen Anfänge und Erfolge und auch die nicht ausbleibenden Reibereien. Am Ende eines freudigen Konzertabends: lebhafter Applaus und beseelte Zuhörer." mehr...

NDR Kultur, 11.04.14


Lea & Esther Birringer in der BILD Zeitung
BILD, 31/03/14


"Den Namen Birringer muss man sich merken!"

 

"Die beiden Schwestern demonstrieren schon mit ihrer Stückauswahl eine ganz eigene Handschrift. [...]

Ein ganz starkes Debüt von zwei bereits sehr eigenständigen Künstlerpersönlichkeiten. Den Namen Birringer muss man sich merken!"

WDR 3, 06.02.14


"Großes Kompliment für so viel Eigensinn"

 

"Eine wirklich aufregende und kühne CD-Konzeption, zumal Lea und Esther Birringer den drei Sonaten mit ihrem beherzten, zupackenden, unglaublich lustvollen Spiel absolut gerecht werden und besonders die dramatischen, aufwühlenden Klänge perfekt herausarbeiten.

Da haben zwei Schwestern den Mut, die Neugier und auch das musikalische Können, für sich und andere in Bereiche der Kammermusik zu gehen, die man nicht jeden Tag im Konzert hören kann. Großes Kompliment für so viel Eigensinn." mehr...

BR-Klassik, 25.01.14


"Sinnliche Kraft"

 

"Die Saarländerin Lea Birringer [...] gehört zu den herausragenden Geigerinnen der jungen Generation. [...]

Lea Birringer kann ihr Instrument wirklich singen lassen. [...] Sie spürt den oft weit ausgreifenden Melodien der Musik nach - und beseelt sie mit sinnlicher Kraft.
[...] Sie nutzt den strahlenden Klang des Instruments, um das breite Farbspektrum der Werke auszuloten. Es reicht vom glühenden Rot der Leidenschaft bis zum feinen silbrigen Schimmern." mehr...
NDR Kultur, 10.01.14


"Neuer Stern am Musikhimmel"

"Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte ein neuer, strahlender Stern am Musikhimmel: [...] Lea Birringer stellte einen Mozartstil par excellence vor – unmanieriert, schlackenlos in der Tongebung und doch mit allen Nuancen die Feinheiten des Violinkonzerts Nr. 2 in D-Dur von Mozart vermittelnd.

Birringer balancierte geschickt auf dem schmalen Grad zwischen klassizistischer, die Form wahrender Gestaltung und dezenten romantisierenden Tendenzen.


Eine lupenreine Spieltechnik präzise bis ins kleinste motivische Detail und eine vollendete spielerische und tonliche Reinkultur bildeten die solide Grundlage für eine wirklich beseelte Gestaltung. Birringers Themengestaltung ist sehr lyrisch, weich und sanglich in der Tongebung, und doch strahlt dieser Ton, hat Brillanz und spielerische Eleganz.

Weit gesponnene und sehr ruhig angegangene Melodielinien wie im Andante hört man in dieser Expressivität und meditativen Ruhe selten."

Die Rheinpfalz, 21.12.13

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Lea & Esther Birringer spielen für den Bundespräsidenten

 

Esther und Lea Birringer mit Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt
Saarbrücker Zeitung, 24.10.13


 

"Hinreißend" - Lea Birringer mit Arvo Pärt's 'Fratres'

 

"Lea Birringer spielte so hinreißend, dass mancher sich wünschte, diese Musik solle nicht aufhören."

Uckermark Anzeiger, 06.08.13

 

"Nicht weniger beeindruckend die meditativen, in der Gregorianik wurzelnden Klänge des 'Fratres'-Stückes für Violine und Orchester, dessen Solopart die […] Geigerin Lea Birringer bravourös meistert."

Märkische Oderzeitung, 05.08.13


"Tatsächlich, sie ist's!"

 

Saarbrücker Zeitung, 09.12.12

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Das Teatro del Maggio Fiorentino wirbt mit Lea Birringer für die Saison 2013
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Hier finden Sie den Link zum vollständigen Prospekt des Theaters.


Lea mit dem Brahms Violinkonzert: "Magisch"

 

"Der bildhübschen Solistin Lea Birringer gelang auch musikalisch ein fulminanter Auftritt. Sie meisterte den Brahms, bei dem das große Vorbild Beethoven durchaus bemerkbar war, mit exquisitem Ton und berauschender Gestaltungskraft. Das Spiel der Violinistin inklusive einer glänzenden Kadenz zog die Zuhörer fast magisch in ihren Bann."

Main-Echo, 26.11.12


Vadim Gluzman über Lea Birringer

 

"Lea Birringer sei eine jener jungen Künstlerinnen, 'die nicht aufhören werden, sich zu entwickeln', betonte Vadim Gluzman: 'Sie weiß, was sie vermitteln will. Ihre Performance ist viel mehr die einer Musikerin denn nur die einer Geigerin'."

DrehPunktKultur, 23.08.12


"Genial"

 

"Mit einer genialen Kombination wurde die Reihe der Neu-Isenburger Serenadenkonzerte im Haus zum Löwen fortgesetzt. Das Geniale bezog sich sowohl auf die ausgewählten Kompositionen [...] als auch auf die perfekt harmonisierenden Geschwister Lea Birringer (Violine) und Esther Birringer (Klavier).
[...] Nach der Pause begeisterten Lea und Esther Birringer mit der Sonate op. 11 Nr. I Es-Dur von Paul Hindemith. Besonders den Satz 'Im Zeitmaß eines langsamen feierlichen Tanzes' verstand das Duo im Sinne des Komponisten umzusetzen. Mit Karol Szymanowskis Sonate op. 9 d-Moll setzten die beiden aus Saarbrücken stammenden Musikerinnen einen finalen Höhepunkt."

Frankfurter Neue Presse, 09.02.12


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La Repubblica, Federico Capitoni, 18.01.12
Bericht über die Schwestern Birringer in der nationalen italienschen Zeitung "La Repubblica"
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Unter folgendem Link finden Sie die Gesamtausgabe der Zeitung

http://de.scribd.com/doc/78616917/La-repubblica-18-01-12 

(Seite 58)


"Atemberaubendes" Neujahrskonzert

 

"Mit schmeichelndem, süffigem Ton eröffnet Lea Birringer das Neujahrskonzert, atemberaubend kommt Paganinis 'I Palpiti' op. 13 herüber. 'Die Geige ist wunderbar', flüstert's bei den Zuhörern - der warme Ton der Violine von Gianbattista Ceruti aus Cremona (ca. 1800) nimmt vom ersten Ton an gefangen. Wahnwitzig hüpft der Bogen im Springbogenspiel über die Saiten, lockt und zwitschert und tiriliert, immer neue Farben glitzern, das Virtuosenstück grenzt an Hexerei.

[…] Solistisch begeistert die Geigerin in Paganinis Caprice Nr.10. Fast zu artifiziell erscheint hier der irrwitzige Tanz über die Saiten. Die reine Klangschönheit und Farbigkeit von Ottorino Respighis Sonate h-Moll bringt dagegen die Wärme und Weichheit der Violine voll zur Geltung. […]
Nach begeistertem Applaus beenden die Schwestern die Matinée mit einer Prélude von Lera Auerbach, einem seelenvollen Lob der Stille."

Schwäbische Zeitung, 04.01.12


Lea Birringer im Strad Magazin

 

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The Strad - Degrees, Mai 2011
Lea Birringer spricht über ihre Ausbildung in Österreich
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"Lea Birringer nahm schlicht gefangen"

 

"Das spieltechnische und zugleich authentisch durchdringende interpretatorische Vermögen von Lea Birringer nahm schlicht gefangen: Das zeugte von großer Ernsthaftigkeit und Reife. Glasklar modellierte sie Debussys fragile klangliche Strukturen und ließ eine schillernde Farbenvielfalt schimmern. Dagegen entfachte sie in Griegs Sonate eine ungeheure Inbrunst, die nie aufgesetzt wirkte, sondern die leidenschaftliche Dramatik und kühnen Stimmungswechsel verlebendigte."

Chiemgau-Zeitung, 09.06.10