Transformation

Auf ihrem neuen Album spannt Lea Birringer den musikalischen Bogen vom Barock bis in die Moderne. "Dabei lässt sie keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur ihr Instrument ohne Fehl und Tadel beherrscht, sondern dass sie zu einer international absolut konkurrenzfähigen Geigerin avanciert ist." (SR2 Kulturradio)

Transformation - Lea Birringer

"Die Violinvirtuosin Lea Birringer hat die bahnbrechenden Kompositionen von Johann Sebastian Bach für Violine Solo und ihren Nachhall für spätere Generationen an Tonschöpfern genau unter die Lupe genommen. Mit einer sehr subjektiven Auswahl ist ihr damit ein lehrreiches wie sehr persönliches Album geglückt." (OnlineMerker)

Den Ausgangspunkt ihrer musikalischen Erkundung bildet die dritte Partita von Bach, die mit ihren barocken Tanzsätzen das Fundament für die nachfolgenden Stücke legt.


 

Neben Bachs Partita hat sie Werke für Violine solo von Max Reger, Lera Auerbach, Ernst-Lothar von Knorr und Eugène Ysaÿe ausgewählt, die den Zeitraum vom Barock bis zur Gegenwart umspannen. Die Charakteristika der Bach'schen Tanzsätze sind in den unterschiedlichen Werken auf ihre ganz individuelle Art und Weise eingeflochten.

Release:

24. September | Rubicon Classics


"Lea Birringer verwandelt die technisch teuflisch anspruchsvollen Vorlagen in blutvolle Musik: Sie lässt all die barocken Tanzsätze Bachs mit galanter Hand flott über das Parkett fegen, begegnet der Vielfalt der neoklassischen Brechungen mit ebenso viel stilistischen Varianten an Bogenstrich, Artikulation, Dynamik und agogischer Sorgfalt. Aus der dem jeweiligen Charakter der Sätze folgenden Phrasierung ragt so mancher schroffe Fels, besonders bei Auerbachs par.ti.ta ist Birringer in ihrem Element. Den Vortragsbezeichnungen folgt sie akribisch, füllt diesen 300 Jahr nach Bach entstandenen Graffiti sprühenden Klangkosmos jedoch mit (Eigen)Sinn und gefühlt großer Lebenserfahrung. Stupend!" (OnlineMerker)

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