"Unglaubliche Leuchtkraft und Expressivität"

 

"Besonders in der Interpretation von Lea Birringer leuchten Bachs barocke Formen in neuem Gewand. Neben aller Komplexität des Kontrapunktes und der technisch anspruchsvollen Passagen gibt Lea Birringer Regers romantischem Klang eine unglaubliche Leuchtkraft und Expressivität."

SWR2, Treffpunkt Klassik, 26.10.2021

 

 

"Ein lehrreiches wie sehr persönliches Album"

 

"Birringer gelingt es ganz hervorragend, die geheimnisumwehte Atmosphäre, die Siciliano-Rhythmen, das fein gewebte melodische Geflecht, die dekadent endzeitliche Stimmung mit allen technischen Finessen klanglich auszudeklinieren. [...] Lea Birringer verwandelt die technisch teuflisch anspruchsvollen Vorlagen in blutvolle Musik: Sie lässt all die barocken Tanzsätze Bachs mit galanter Hand flott über das Parkett fegen, begegnet der Vielfalt der neoklassischen Brechungen mit ebenso viel stilistischen Varianten an Bogenstrich, Artikulation, Dynamik und agogischer Sorgfalt. Aus der dem jeweiligen Charakter der Sätze folgenden Phrasierung ragt so mancher schroffe Fels, besonders bei Auerbachs par.ti.ta ist Birringer in ihrem Element. Den Vortragsbezeichnungen folgt sie akribisch, füllt diesen 300 Jahr nach Bach entstandenen Graffiti sprühenden Klangkosmos jedoch mit (Eigen)Sinn und gefühlt großer Lebenserfahrung. Stupend!"

OnlineMerker, 23.10.2021

 

 

"Sie gehört zu den talentiertesten Violinistinnen ihrer Generation und geht dabei ihren eigenen Weg"

 

"Ihr Spiel besitzt eine perfekte Technik und garantiert darüber hinaus Schönheit und Expressivität in Vollendung. Lea Birringer ist eine Violinistin, die auf gleichem technisch hohem Niveau spielt wie eine Anne-Sophie Mutter oder eine Isabelle Faust, ihr Spiel besitzt die gleiche Flexibilität und Wärme wie das einer Julia Fischer oder Janine Jansen."

Pizzicato Magazin, 16.10.2021

 

 

"Die im Saarland geborene Lea Birringer ist schon eine absolut fantastische Geigerin, die ich ohne zu zögern in einem Atemzug mit Anne-Sophie Mutter, Julia Fischer, Isabelle Faust oder Janine Jansen zu nennen wage"

 

"Sehr modern, aber durchaus unterhaltsam und anspruchsvoll ist Lera Auerbachs par.ti.ta aus dem Jahr 2007, die Bachs Kompositionswelt quasi analysiert und in einzelne Stücke zerlegt und wieder zusammenfügt, dies in einer sehr kontrastreichen und dichten Musiksprache. Lea Birringer, die sich gerne von ausgetretenen Pfaden entfernt und Neues entdecken will, hat merklich Spaß an der Interpretation und den Möglichkeiten, die Auerbach ihrer Interpretin bietet."

Luxemburger Tageblatt, 22.10.2021

 

 

"Eine lohnende Entdeckungsreise"

 

"Mit Transformation ist Lea Birringer erneut ein großer Wurf gelungen, der ihre Ausnahmestellung als Musikerin unterstreicht, für die Virtuosität eben nur die Grundlage darstellt, um sich weiterzuentwickeln."

O-Ton, 14.10.2021

 

 

"Echos auf die geniale Kunst von Bach"

 

"Lea Birringer legt auf diesem Album Transformation die Reife ihrer Kunst offen. [...] Dabei lässt sie keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur ihr Instrument ohne Fehl und Tadel beherrscht, sondern dass sie zu einer international absolut konkurrenzfähigen Geigerin avanciert ist. Zu solch einem Album gehören Mut Fleiß und vor allem Können."

SR2 Kulturradio - CD der Woche, 26.09.2021